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Kronstorfs Google-Rechenzentrum – Warum uns die Politik im Stich lässt und wir Big Tech nicht vertrauen dürfen

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37 °C im Schatten – und wir bauen Heizkörper

Die aktuelle Hitzewelle hat Europa im Griff. 37 °C im Schatten, und währenddessen wird in Kronstorf (OÖ) fleißig am Google-Rechenzentrum gebaut. In Nickelsdorf soll bald das nächste entstehen.1 2

Das ist die Lage: Der Planet heizt sich auf, und wir bauen Heizkörper, die sprechen können.

Warum der Bau so umstritten ist – das Kernproblem

Das Rechenzentrum in Kronstorf bringt drei massive Belastungen: hohen Stromverbrauch, enormen Wasserverbrauch und Flächenversiegelung auf 50 Hektar. Trotzdem gibt es keine Verpflichtung für eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).

Laut Landesregierung OÖ und Google selbst besteht nach aktueller Rechtslage keine UVP-Pflicht für Rechenzentren. Grund dafür: Es steht einfach ned drinnen, weils bis jetzt ned relevant war.3 Stattdessen kommen Baurecht, Wasserrecht und Gewerbe- und Elektrizitätsrecht zum Zug.4

Ein Rechenzentrum mit bis zu 500 MW Strombedarf braucht keine UVP. Das ist kein Versehen, des is a gesetzliches Loch.

Die Versprechen – und was wirklich davon zu halten ist

„Eine Jahrhunderchance"

Landesrat und ÖVP-Vertreter sprechen von einer „Jahrhunderchance", „Wohlstand für Generationen sichern" und digitaler Infrastruktur mit „echtem Umweltschutz". Zumindest laut KI-generiertem Video der OÖVP.5

Arbeitsplätze? 100 Stellen auf 50 Hektar

Bis zu 100 direkte Arbeitsplätze verspricht Google, vielleicht noch viele mehr indirekt. Mehr Jobs ist prinzipiell gut, aber das sind verschwindend wenige für eine so riesige Fläche. Facility Management, Security, Wartung von Kühlung und Server-Racks. Mehr wird nicht übrig bleiben sobald der Bau fertig ist.6

Digitale Souveränität? Ein gefährliches Märchen!

„Kürzere Wege, schnellere Dienste, mehr Unabhängigkeit, da Daten in Österreich verarbeitet werden" Das klingt gut, ist aber technisch wie juristisch einfach falsch.

Souveränität bedeutet die Fähigkeit zur selbstbestimmten Kontrolle über Infrastruktur, Software und Daten. Das Rechenzentrum gehört Google, Anbieterbindung inklusive. Google ist ein US-Konzern, der dem US CLOUD Act unterliegt.7 8 Dieser verpflichtet amerikanische IT-Dienstleister, US-Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewähren – auch wenn sich die Server physisch in Österreich befinden.

Das gibt US Behörden das Recht Daten in diesem Rechenzentrum einzusehen und sie ggf auch in KI-gestützte Datenanalyse wie Gotham einzuspeisen. Ob sie das tun, ist nicht bekannt. Aber Überwachung durch KI ist jedenfalls im Trend.9

Bildung, Forschung und Wirtschaft sollen durch Kooperationen mit der FH OÖ gestärkt werden.10 11 Das klingt vernünftig. Aber es ändert nichts an der Eigentumsstruktur.

Fortschritt muss den Menschen dienen. Aber tut er das hier?

Die Kosten für die Allgemeinheit

Strom: 500 MW ohne Plan

Ausbaustufe 1 mit 150 MW, Stufe 2 mit 500 MW, der E-Control-Vorstand sagt, das sei kein Problem fürs Stromnetz.12 Rein physikalisch sollte es also verkraftbar sein.13

Gleichzeitig ist völlig unklar, woher der ganze Strom kommen soll. Die Infrastruktur muss ausgebaut werden, aber einen konkreten Plan gibt es noch nicht.14 Voraussichtlich muss Strom zeitweise importiert werden, wobei wahrscheinlich auf fossile Energie zurückgegriffen wird.15

Ich bin kein Wirtschafts- und Strom-Experte, aber meine Stromrechnung geht seit Jahren bergauf, nicht bergab. Keine Milchmädchenrechnung, aber Intuition zu Angebot und Nachfrage lässt mich denken, dass die Strompreise weiter steigen werden wenn so ein Stromfresser in Betrieb geht. Wird Google den Netzausbau zahlen, oder wird das auf uns alle abgewälzt, durch z.B.höhere Netzentgelte?

Boden: 50 Hektar versiegelt

Bis zu 50 Hektar hochwertiger landwirtschaftlicher Grund werden verbaut.16 Das ist Fläche, die für die Nahrungsmittelproduktion fehlt. Fläche, die nicht mehr kühlt. Fläche, die bei Starkregen nicht mehr versickert.

Man kann Geld nicht essen. Man kann Rechenleistung nicht essen. Aber Boden könnte uns nähren.

Wasser: Enns-Entnahme, Abwärme und Chemie

Das Rechenzentrum wird große Mengen Wasser aus der Enns entnehmen und mit maximal 30°C wieder einleiten. Die Erwärmung des Flusses soll unter 0,005°C bleiben, "praktisch unmessbar". Diese Zahl bezieht sich auf die vollständige Vermischung. Durch die Enns fließen im Schnitt 150.000–200.000 Liter pro Sekunde, also rechnerisch genug.17

Umweltorganisationen warnen aber vor lokalen Hotspots, bevor sich das Wasser vermischt hat. Wärmeres Wasser bedeutet weniger Sauerstoff –> Fischsterben und Algenwachstum inklusive. Das wiederum beeinträchtigt die Rohwassergewinnung. Für Wasserwerke wird es folglich aufwendiger, Trinkwasser aufzubereiten.18

Dementsprechend wird Wasser in Zukunft teurer werden auch ohne Zutun des Rechenzentrums, nur durch die bestehende KLIMAKRISE. Ist ja nicht so, als hätten wir bereits Probleme mit Wasser. Während das Land mit Dürre kämpft und Gemeinden zum Wassersparen aufrufen, stellt sich die Frage: Wie sieht es um die Grundwassernutzung aus, wenn das Rechenzentrum in Betrieb ist und vielleicht mal das Wasser knapp wird?

Das österreichische Wasserrechtsgesetz (WRG 1959) regelt theoretisch diesen Fall:

  1. Stufe: Appelle und freiwillige Einsparungen
  2. Stufe: Einschränkung „nicht notwendiger" privater Nutzungen (Pools befüllen, Rasen sprengen)19
  3. Stufe: Drosselung gewerblicher/industrieller Entnahmerechte

D.h.: Googles Wasserverbrauch ist wichtiger als dein privater Wasserverbrauch.

In der Praxis ist es für Gemeinden rechtlich extrem schwierig und teuer, Großabnehmern in Krisen spontan den Hahn zuzudrehen. Wenn Verträge und Wasserrechtsbescheide für Jahrzehnte rechtskräftig ausgestellt wurden, drohen dem Staat massive Entschädigungszahlungen.

Aus den USA kommen zunehmend Untersuchungen zu den Risiken von Rechenzentrum-Abwasser. Kühltürme müssen regelmäßig mit Bioziden und Anti-Kalk-Mitteln gespült werden. Zusätzlich werden PFAS („Ewigkeitschemikalien") in der Kühlung eingesetzt.20 21 Die European Environment Agency (EEA) und Umweltämter weisen darauf hin, dass kommunale Kläranlagen oft gar nicht dafür ausgerüstet sind, Spezialchemikalien und Schwermetalle vollständig abzufangen.22 23 24

Und: Es gibt keine gesetzliche Pflicht, dass Hyperscaler ihr Abwasser testen müssen.25 Geil!

Die Kritikpunkte aus internationalen Studien für Österreich: Akkumulation von Chemie-Spuren bei dauerhafter Einleitung und thermische Belastung der Flussfauna, vor allem im Sommer.

Was wir von Irland, den Niederlanden und den USA lernen können

Schau ma uns an, wie es in anderen Ländern abgelaufen ist, wo Hyperscaler gebaut wurden:

Irland verhängte von 2021 bis 2025 ein Moratorium für neue Rechenzentren. Studien von Friends of the Earth und irischen Energieökonomen zeigten: Irland hat sich durch die Dichte an Rechenzentren in eine Abhängigkeit von Gaskraftwerken gedrängt. Irische Haushalte zahlen im Schnitt,schätzungsweise, 263 € mehr pro Jahr für Strom, indirekt wegen der Rechenzentren.26 27 28

Die Niederlande verhängten ein ähnliches Moratorium, das zu einer Verpflichtung führte, Abwärme zu nutzen statt sie einfach in Flüsse zu leiten.

In den USA, wo über 70 % der weltweiten Rechenleistung steht, spricht man neben Kapazitätsengpässen und Steuererleichterungen von massiven Kostenverschiebungen: Rechenzentren bekommen vergünstigten Strom aufgrund ihrer Abnahmemengen, während die zusätzlichen Kosten auf die Bevölkerung abgewälzt werden.29

Das ist gut für die Wirtschaft. Schlecht für die Menschen. Typisch ÖVP ❤️

Können wir Google oder Big Tech vertrauen?

Kurzgesagt: Nein. Es gibt keinen Grund, den Statements von Big Tech zu vertrauen. Externe Audits und Prüfungen sind ein Muss aber sie finden nicht statt oder erst zu spät.

Die Big-Tech-Lobby hat hart gekämpft, um den Digitalen Omnibus anzupassen:

  • Datenschutz wurde abgeschwächt: die Definition von „personenbezogenen Daten" wurde so erweitert, dass Data Broker leichter Nutzerprofile erstellen können
  • KI-Training wurde erleichtert: es gilt nun als „berechtigtes Interesse", womit Einwilligungspflichten umgangen werden können30 31 32

DigitalEurope, die Lobby hinter Big Tech, hat stark daran gearbeitet, dass Tech-Giganten ihre Umweltbilanz einzelner Rechenzentren nicht offenlegen müssen. Während Verbraucherprodukte wie Glühbirnen alle ein Energie-Rating brauchen, muss Google nicht berichten, wie energieintensiv ein KI-Modell ist. Als KI-Entwickler haben wir keine Einsicht, welches Modell für welchen Use Case am effizientesten ist.33 Betreiber müssen aggregierte Zahlen melden, aber den exakten Wasserverbrauch pro Standort, wie Kronstorf, oft nicht lückenlos aufschlüsseln.34 35 36

Die Liste der Belege ist lang: Google, Microsoft, Amazon haben historisch schon geschwindelt, warum sollten wir ihnen jetzt vertrauen?37 38 39 40 41 42 43 44

Big Tech scheißt auf die ganze Welt im Namen des "Fortschrittes"! Enshittification nimmt zu. Während viele dem AI-Hype nachrennen, stell ich mir die Frage: Ist das wirklich Innovation? Löst KI gerade wirklich Probleme oder schafft sie mehr, als sie nutzt?

Intelligence as a Service ist ein Geschäftsmodell. OpenAI, Google, Meta und Co. leben davon. Sie profitieren von den Daten, die wir ins Netz pumpen und wollen uns abhängig machen. Alles hat seinen Preis und ich befürchte dieser Hype wird uns noch viel mehr kosten als Geld.

Was jetzt passieren muss

  1. UVP-Pflicht für Rechenzentren – Gesetzeslücke schließen! Der WWF fordert das seit Monaten.45
  2. Abwärme ins Fernwärmenetz – nicht in den Fluss!
  3. Rechenzentren mit erneuerbaren Energien betreiben – verpflichtend!
  4. Unterirdische Standorte prüfen – alte Minen, Bunkeranlagen. Da ist es kühler, und es wird kein landwirtschaftlicher Boden versiegelt.
  5. Rechenzentren als kritische Infrastruktur behandeln – wie Straßen und Wasser. Das Leben läuft heute nicht mehr ohne digitale Infrastruktur. Aber wir sollten dabei wirklich souverän sein, statt abhängig von Big Tech.
  6. KI braucht ein Energierating – wie die Glühbirne. Und die Nutzung muss dementsprechend eingepreist werden!

37 °C im Schatten und wir bauen Heizkörper, die sprechen können. „KI ist die Zukunft", "unvermeidbar" sagen sie. Das Silicon Valley hat schon viel Schaden angerichtet und davon profitiert.

Vielleicht sollten wir uns auf die Klimakrise konzentrieren, statt Abhängigkeiten zu vertiefen.

Was du tun kannst

Unterstütze dieses Anliegen für mehr Transparenz, Fairness und Demokratie:

Petition: Stopp der Einzelgenehmigungen – wir fordern eine transparente Gesamtprüfung aller Risiken


Quellen

Footnotes

  1. ORF Burgenland: Rechenzentrum in Nickelsdorf

  2. Die Presse: Rechenzentrum im Nordburgenland

  3. RIS – UVP-Gesetz Anlage 1 (keine Rechenzentren gelistet): https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10010767&Anlage=1

  4. Ökobüro-Studie 2026: https://www.oekobuero.at/files/1473/studie_datencenter_uvp_okoburo_2026.pdf

  5. ÖVP OÖ – KI-generiertes Video zum Rechenzentrum (Instagram): https://www.instagram.com/p/DbYcLfEifvK/

  6. Brookings – Data Center Employment Effects: https://www.brookings.edu/articles/new-evidence-on-data-center-employment-effects/

  7. Wire – Cloud Act und EU-Souveränität: https://wire.com/de/blog/cloud-act-eu-souver%C3%A4nit%C3%A4t

  8. Markt und Mittelstand – US-Clouds und Datenschutz: https://www.marktundmittelstand.de/technologie/ihre-daten-in-us-clouds

  9. Zerberos – KI-Überwachung: Palantir, Pegasus: https://www.zerberos.com/ki-ueberwachung-palantir-pegasus-und-die-grenzen-der-legalitaet/

  10. ÖVP OÖ Instagram: https://www.instagram.com/p/DbYcLfEifvK/

  11. ÖVP OÖ Reel: https://www.instagram.com/reel/DbSmENik2BA/

  12. ORF OÖ – E-Control zu Stromkapazität: https://ooe.orf.at/stories/3363002/

  13. Krone: https://www.krone.at/4221660

  14. SPÖ OÖ – Kein Stromplan: https://www.spooe.at/2026/04/27/ohne-plan-kein-strom-energiechaos-beim-google-rechenzentrum-in-kronstorf-droht/

  15. Wiener Zeitung: https://www.wienerzeitung.at/a/was-google-in-oberoesterreich-plant

  16. WWF – Bodenverbrauch in Österreich: https://www.wwf.at/artikel/bodenverbrauch-in-oesterreich/

  17. Linza – Google-Rechenzentrum und Wasser: https://www.linza.at/googlerechenzentrum/

  18. Profil – Frühstück: Erwärmt Google die Enns?: https://www.profil.at/dasfruehstueck/das-fruehstueck-aufgeheizt-und-durstig-erwaermt-das-google-rechenzentrum-die-enns/403174306

  19. Kommunal.at – Poolbefüllungsverbote: https://kommunal.at/gemeinden-untersagen-poolbefuellung

  20. EESI – PFAS in Rechenzentren: https://www.eesi.org/articles/view/data-centers-are-contributing-to-pfas-forever-chemical-pollution

  21. Nature Forward – Data Centers and Water Use: https://natureforward.org/data-centers-and-water-use/

  22. WUA Wien – Biozide in Verdunstungskühlanlagen: https://wua-wien.at/images/stories/publikationen/biozide-verdunstungskuehlanlagen-klade.pdf

  23. EU-Kommission – Abwärme für Wasseraufbereitung: https://environment.ec.europa.eu/news/ai-data-centre-waste-heat-could-be-used-water-purification-and-carbon-capture-2026-03-30_en

  24. Umweltbundesamt – Kältemittel in Rechenzentren: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/fluorierte-treibhausgase-fckw/natuerliche-kaeltemittel-in-stationaeren-anlagen/anwendungen/rechenzentrumsklimatisierung

  25. Springwell Water – Data Center Wasserqualität: https://www.springwellwater.com/3-ways-data-centers-water-usage-is-impacting-drinking-water-quality/

  26. TheJournal.ie – Irland und Rechenzentren: https://www.thejournal.ie/readme/data-centres-and-climate-7052694-May2026/

  27. Bonkers.ie – Data Centres and Electricity Costs: https://www.bonkers.ie/guides/gas-electricity/data-centres-and-their-impact-on-the-price-and-supply-of-electricity/

  28. Friends of the Earth – Cost of Data Centres: https://www.friendsoftheearth.ie/assets/files/pdf/the_cost_of_data_centres_-_modelling_the_household_electricity_costs_of_irelands_data_centre_sectordocxpdf.pdf

  29. Forbes – Will AI Data Centers Raise Your Electric Bill?: https://www.forbes.com/sites/robertszczerba/2026/08/03/will-ai-data-centers-raise-your-electric-bill-the-rules-that-decide-who-pays/

  30. Netzpolitik – Digitaler Omnibus direkt von Big Techs Wunschliste: https://netzpolitik.org/2026/digitaler-omnibus-direkt-von-big-techs-wunschliste/

  31. Corporate Europe – Big Tech shaped EU digital rights rollback: https://corporateeurope.org/en/2026/01/article-article-how-big-tech-shaped-eus-roll-back-digital-rights

  32. TAZ – Hat Big Tech zu viel Einfluss auf die EU?: https://taz.de/Geplante-Digital-Reform-Hat-Big-Tech-zu-viel-Einfluss-auf-die-EU-genommen/!6145517/

  33. Computing UK – EU bowed to Big Tech lobbying on datacentre impact: https://www.computing.co.uk/news/2026/legislation-regulation/eu-bowed-to-big-tech-lobbying-to-keep-datacentre-impact-secret

  34. Sweep – CSRD Requirements: https://www.sweep.net/blog/what-are-the-requirements-of-the-csrd

  35. EHN – Data Center Lack of Transparency: https://www.ehn.org/data-center-lack-of-transparency

  36. Business & Human Rights – Google carbon emissions: https://www.business-humanrights.org/en/latest-news/google-faces-allegations-of-undercounting-its-carbon-emissions/

  37. Scientists for Future – Amazon Greenwashing: https://www.scientists4future.at/2024/08/20/greenwashing-amazon-beschaeftigte-legen-nicht-nachhaltigkeitsreport-vor/

  38. IRDO 2025 – Poster 44: https://www.irdo.si/irdo2025/posters/44.pdf

  39. Netzpolitik – KI-Klimaschwindel: https://netzpolitik.org/2026/ki-klimaschwindel-und-greenwashing-big-tech-erklaert-das-problem-zur-loesung/

  40. Windows Central – Microsoft emissions jump: https://www.windowscentral.com/microsoft/dropping-greenwashing-credits-and-expanding-ai-datacenters-caused-microsofts-25-percent-emissions-jump

  41. The Guardian – Google carbon emissions report: https://www.theguardian.com/technology/2025/jul/02/google-carbon-emissions-report

  42. TU München – Tech-Firmen veröffentlichen CO2-Emissionen unvollständig: https://www.tum.de/en/news-and-events/all-news/press-releases/details/tech-firmen-veroeffentlichen-co2-emissionen-unvollstaendig

  43. Linza – Google Rechenzentrum: https://www.linza.at/google-rechenzentrum/

  44. Pressenza – Null Wertschöpfung in Österreich: https://www.pressenza.com/de/2026/07/google-rechenzentrum-in-kronstorf-es-wird-null-wertschoepfung-geben-in-oesterreich/

  45. WWF – UVP-Gesetzesreform: https://www.wwf.at/google-rechenzentrum-ohne-uvp-wwf-fordert-rasche-gesetzesreform/